Samenvatting
Präambel: Viele Diskussionspunkte um Open Data lassen sich grob in zwei Perspektiven einteilen. (A) die Qualitätsperspektive, bzw. die Gemeinwohlperspektive: Wie können wir gute Wissenschaft machen und echtes Wissen generieren? Was können wir aus der aktuellen Replikationskrise lernen und in Zukunft besser machen? Die andere Perspektive könnte man als (B) individuell-strategische Perspektive bezeichnen: Was bedeuten die neuen Forschungspraktiken und -anforderungen für die individuellen Karrieren von Forscherinnen und Forschern, insbesondere aus dem Nachwuchs? Wo liegen strategische Vor- oder Nachteile? Gibt es „free rider“ oder „research parasites“ (Longo & Drazen, 2016; McNutt, 2016), die mich ausnutzen? Wie kann ich mich in einem hart umkämpften Arbeitsmarkt gegen die Konkurrenz durchsetzen?
Die aktuell vorliegenden Fragen beziehen sich zu einem großen Teil auf die zweite Perspektive. Das ist bei Nachwuchsforschenden legitim und nachvollziehbar. Uns ist es aber wichtig, bei allen Karriereunsicherheiten die übergeordnete Frage nicht zu vergessen: Wie können wir gute Wissenschaft umsetzen? Wie können wir dazu beitragen, dass echtes Wissen generiert wird? Das sollte uns als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern das wichtigste Anliegen sein. Und entsprechend sollten wir als Fachgemeinschaft auch Karriereanreize so organisieren, dass sie dieses Ziel unterstützen.
| Vertaalde titel van de bijdrage | FAQ about open data and open science in sports psychology |
|---|---|
| Originele taal-2 | Duits |
| Pagina's (van-tot) | 134-139 |
| Tijdschrift | Zeitschrift für Sportpsychologie |
| Volume | 24 |
| Nummer van het tijdschrift | 4 |
| DOI's | |
| Status | Gepubliceerd - 2017 |
Vingerafdruk
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