Abstract
Die Hochschulareale der fünfziger und sechziger Jahre sind Schlüsselstellen bei der Frage, wie sich die Gesellschaft transformiert. Neben der überkommenen Gebäudetechnik lässt heute vor allem die verschachtelte Erschließung den Eindruck enstehen, der typische Campus der Moderne sei ein schwer zu verändernder Dinosaurier.
Der Umbau eines architektonisch bedeutsamen Fakultätsbaus bot der Technischen Universität Eindhoven die Möglichkeit, über neue, flexible Konzepte nachzudenken. Die wichtigste Frage: Mit welchen Mitteln lässt sich der öffentliche Raum aktivieren?
| Original language | German |
|---|---|
| Pages (from-to) | 22-25 |
| Number of pages | 4 |
| Journal | Bauwelt |
| Volume | 103 |
| Issue number | 15/16 |
| Publication status | Published - 2012 |